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Henke Firmenlogo
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August Henke sen. 1881-1941
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August Henke jun. 1916-2001
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Caroline Henke geb. Schemmel (Ehefrau vom jun.) |
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Fortsetzung:
Als August Henke sen. 1941 verstarb, leitete die Witwe Johanne Henke den Betrieb bis 1945. Aus dem Krieg zurückgekehrt, übernahm August Henke jun. am 1.8.1945 die Leitung des Betriebes. Man konzentrierte sich nun auf die Fertigstellung von Maschinen für die Baustoffindustrie. Den älteren Vlothoern ist der damalige Sitz der Firma Henke an der Herforder Straße Nr. 89 (Alte Schmiede) / Hünenburg noch in guter Erinnerung. Bis zum Jahr 1952 war die Belegschaft auf 80 Leute angewachsen. Die Fabrikationsräume waren in den folgenden Jahren durch die rasante Entwicklung der Firma zu klein geworden, so dass sich August Henke jun. entschloss, das Unternehmen im Jahre 1956 nach Holtrup zu verlegen, 1957 wurde der Umzug abgeschlossen. Nach der weiteren positiven Entwicklung des Unternehmens wurden zwei große Fertigungshallen errichtet. Später wurde das Zweigwerk in Bendorf am Rhein übernommen. 1979 beschäftigt die Firma Henke insgesamt 400 Mitarbeiter und beliefert Firmen der Baustoffindustrie im In- und Ausland. Im November 1998 ging das Unternehmen in die Insolvenz und wurde danach vom Mitbewerber MASA aus Andernach übernommen. August Henke jun. verstarb am 16. April 2001.
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August Henke sen. (r) mit einen von drei Gesellen und fünf Lehrlinge. Foto: 1904.
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Die Fabrikgebäude an der Hünenburg mit der "Villa Henke". Die Fabrikgebäude sind inzwischen abgerissen und durch neue Wohnhäuser ersetzt worden.
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Das Verwaltungsgebäude an der Herforder Straße Nr. 89. Mit auf dem Bild, die damalige Belegschaft (ca.80 Leute). Foto: 1954
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Maschinenfabrik Henke - Porta Westfalica Holtrup. Foto: 1978
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