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Schildtext
Mühlenrad
Vlotho, in Fachkreisen auch oft die Stadt der Mühlen genannt hatte an Linnenbeeke und Forellenbach über 20 mit Wasserkraft betriebene Funktionseinheiten. Auch an den Zuläufen zu Linnenbeeke und Forellenbach gab es weitere Mühlenstandorte, die ausschließlich die Wasserkraft nutzten. Aufgrund der Topografie (Höhenlage Krummen Mühle am Bonstapel 250 mNN und Klostermühle an der Weser 45mNN) konnte die Vielzahl der mit Wasserkraft betriebenen Mahlwerke und sonstigen Stationen, z.B. Hammer-Schmiede, Turbinenanlagen errichtet werden. Im Jahre 1991 wurde das erhaltene und restaurierte Wasserrad von Kuhls Mühle aufgestellt. |
Schildtext
Wasserrad - mittelschlächtig -
Ehemals Kuhlsche Mühle, Winterbergstraße 2 - früherer Standort ca. 100m bachaufwärts - Erbaut 1823 durch Georg Süllwald zusammen mit Stauwehr und Straßenbrücke Winterbergstraße.
1862 Durch Conrad Kühl erworben 1952 Übernahme durch Richard Klimpel 1975 Abbruch durch Landschaftsverband und Übernahme durch Heimatverein Vlotho. 1989-90 Restauration durch Mitarbeiter des Gemeinschaftskraftwerks Weser GWK. 1991 Aufstellung- Durchmesser 5.40 m Schaufelbreite 1.00 m Schaufelanzahl 42 Stück Achslänge 4.00 m Die Kuhlsche Mühle war eine von 20 bekannten Mühlen an Linnebeeke-Forellenbach. Der aufgestellte Mühlstein ist ebenfalls am ehemaligen Mühlstandort Winterbergstraße 2 geborgen worden.
Heimatverein Vlotho e.V. 1991 Am jetzigen Standort des Wasserrades zweigte früher der Speisegraben zur ältesten Vlothoer Mühle, der Klostermühle (1250 n. Chr.) ab.
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