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Erinnerungen an die Zeit davor.
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Einst stand am diesem Standort das Patrizierhaus von Joachim Stalfordt. 1929 erwarb es der Kaufmann Heinrich-August Wiemann, der zunächst mit seinen beiden Brüdern im gepachteten Geschäft Lange Straße 114 die Kunden bediente. Dann erfolgte im Jahr 1959 der Abbruch des Hauses. Auf dem freien Areal ließ Wiemann ein modernes Geschäftshaus errichten. 2013 kaufte das Sanitätshaus Schröer dieses Gebäude und zog von Lange Straße Nr. 131 dorthin, wo am 18. November 2013 die Neueröffnung stattfand. Linkes Foto: 2010. Rechtes Foto: 2014.
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Auf Wunsch der Geschäftsleute Schröer vergrößerte der Künstler Elbrus Sultanov die Schaufensterfront erheblich. Beeindruckend wirkt der zweite Eingang an der Nordseite des Hauses, wo ein Vlothoer Bürger mit seinem Rollator das Geschäft betritt. Foto: 2014.
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Stichwort Wandmalerei - Haus Lange Straße 127 -Teil 2 Mit dem Gemälde von 2014 war aber noch nicht Schluss. 2015 und Anfang 2016 wurde die Hausbemalung im oberen Bereich des Gebäudes fortgesetzt. So entstanden vier weitere Einzelgemälde.
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Sanitätshaus Schröer mit den Gemälden im unteren und oberen Bereich. Foto: 2016.
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Entspannt sitzt ein Junge am offenen Fenster und lässt die Beine baumeln.
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Etwas gewagt auf der Fensterbank sehend, blickt das Mädchen auf die Lange Straße. |
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Ein anderer Junge ist auf die Regenrinne geklettert und schaut sich alles von oben an. |
Ein weiteres Kind hat die Außenlampe erklommen und wirft einen Blick in den ersten Stock.
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Künstler Elbrus Sultanov: »Mir hat schon eine Passantin gesagt, im ersten Moment habe sie aus mütterlichem Instinkt heraus einen großen Schreck bekommen«. Doch eigentlich soll sein Werk niemanden erschrecken, im Gegenteil: »Ich möchte, dass es gute Laune verbreitet«.
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Zufrieden zeigen sich alle Beteiligten nun nach der Fertigstellung der Gemälde an diesem Geschäftshaus. Es ist ein gutes Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit zwischen engagierten Geschäftsleuten der Werbe- und Interessengemeinschaft Vlotho und dem städtischen Förderprogramm und trägt zur Aufwertung des Stadtbildes bei.
Das Abschlussfoto: Valentina Wolf, Anja Fromme, Jürgen Meier, Christiane Stute, Uwe Schneckener, Petra Schröer, Mechthild Meier, Mona Steinhauer, Michael Fißmer, Dirk Schröer und Elbrus Sultanov (von links). Foto: 10. Juni 2016.
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Stichwort Wandmalerei - Haus Lange Straße 127 -Teil 3 Mit dem Gemälde von 2014, 2015 und 2016 war aber noch nicht Schluss. Im Herbst 2021 wurde die Hausbemalung im oberen Bereich des Gebäudes fortgesetzt und auf Straßenhöhe kam ein weiteres Wandgemählde hinzu. So entstanden vier weitere Einzelgemälde.
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Im Herbst 2021 wurden die letzten freien Plätze am Obergeschoss mit drei Fassadengemälde vervollständigt.
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Das letzte Fassadengemälde am Sanitätshauses Schröer entstand an der rechten Seite des Hauses, mit Blick zur Fußgängerzone. Es zeigt das lebensgroße Ehepaar Pfeiffer, die jedes Jahr von der Mainstadt Frankfurt nach Skandinavien reisen, um dort Urlaub zu machen. In Vlotho nächtigen sie, um sich für die Weiterfahrt zu erholen. Elbrus Sultanov hat sie im Auftrag des Ehepaares Schröer gemalt. Petra Schröer findet es schade, dass sie keinen weiteren Platz für Fassadengemälde haben: „Vlotho hat inzwischen einen Ruf als Kunststadt, über die Grenzen unserer Region hinaus.“ Foto: 2021
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